MEIN WORT GILT. Wann immer ich mein Wort spreche und die Wahrheit über mich beanspru-che
-- das, wofür immer ich mein Wort spreche, offenbart sich in meinem Leben. Ich spreche mein Wort für Gesundheit. Ich spreche mein Wort für Beziehungen. Ich spreche mein Wort für Frieden. Ich spreche mein Wort für bedingunslose Liebe--und so ist es!
Wenn das meine Wirklichkeit ist, warum scheint es dann manchmal nicht zu funtionieren?
Ich nehme meine Brille heraus und schaue mir meine Welt und meine Angelegenheiten an. Durch meine Brille sehe ich alles so, wie ich es wähle. Manche nennen diese Brille
die "rosarote Brille" weil sie alles "schön" und "glücklich" aussehen lässt. Es scheint, dass wenn ich meine Welt durch meine rosarote Brille betrachte, ich nicht sehr realistisch bin.
Ich finde, dass durch meine rosarote Brille zu schauen, die einzige Realität ist, die es gibt. Ich finde, dass ich derjenige bin, der in meinem Leben das manifestiert, was ich mir wähle. Wenn ich es wähle nach Unglücklichsein und Beschränkung auszuschauen, dann ist das die Sicht die ich durch meine Brille sehe, die dann mit Unglücklichsein und Beschränkung gefärbt ist.
Wenn ich es wähle meine Welt heiter und vergnügt, glücklich und erfüllend zu sehen, dann ist es so für mich.
Ich kann mir das Wetter anschauen und habe die Wahl, es positive und schön zu sehen
-- oder nicht.
Ich kann mir meine Beziehungen anschauen, und kann sie herrlich finden
-- oder nicht. Ich kann mir meine Gesundheit anschauen und sie gut und sehr gut nennen, und sie als solches offenbaren
-- oder nicht. Ich kann mir die Welt ansehen und sie friedlich und harmonisch sehen
-- oder nicht. Ich kann mein Wort für bedingungslose Liebe sprechen -- oder nicht
-- und für was immer ich mein Wort spreche, so ist es.
Heute beanspruche ich Meisterschaft von wem und was ich bin. Wenn ich mein Wort spreche, ist es mein Versprechen für das, was ich erfahren möchte
-- und so ist es.
Wofür auch immer ich mein Wort geltend mache, das ist es was mir das Leben präsentiert. Je mehr ich erkenne, dass es an mir liegt mein Wort mit dem Vertrauen und der Erwartung, dass es schon vollendet ist und schon existiert, zu sprechen
-- dann ist es so. Wau!
-Dr Herbert L Beierle
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